Sonntag, 30. Dezember 2012

Goodbye 2012- Probably the best year ever

Ist dieses Jahr morgen wirklich schon vorbei? Ich kann es kaum fassen, es eilte mit großen Schritten an mir vorbei während ich noch gedanklich im Sommer steckte. Eigentlich will ich nicht das 2012 endet, denn ich fühlte mich so wohl in diesem Jahr. Ich habe wundervolle neue Menschen kennen und alte Freundschaften weiter schätzen gelernt.
Mir sind dieses Jahr so viele gute Sachen passiert, es war wirklich wunderbar. Meine Freunde waren einfach umwerfend, mein Freund versüßte mir mein Leben und meine Familie hat mich immerzu unterstützt.
In mir ist so viel gewachsen und ich merke das ich immer mehr der Mensch werde, der ich sein will und ganz tief innerlich schon bin.
Als dieses Jahr begann nahm ich mir vor es ganz intensiv zu erleben. Die Jahreszeiten voll auszukosten, neue Orte zu entdecken und meine Leidenschaften weiter auszubauen.
Es gab so viele Momente an die ich mich mit klopfenden Herzen und wässrigen Augen zurückerinnere und dich mir einfach das glückliche Gefühl in die Brust legen, das mein Leben momentan einfach perfekt ist.

Die Momente mit denen ich mit T. in unserem Wohnzimmer tanzte und die warmen Sonnenstrahlen auf meiner Haut bei unseren Picknicken. Ein Moment an dem ich dachte die Welt könnte nicht perfekter sein. Wir wurden mehr als einmal von Sommergewittern überrascht und liefen durch den Regen, die Arme schützend über den Kopf gehoben. Ich schlug mich durch das Gebüsch und kletterte Abhänge hinunter um einen See aus meiner Kindheit wiederzufinden. Gartenpartys unter dem Sternenhimmel und im Kerzenschein mit wundervollen Menschen. Ich beobachtete glückserfüllt wie T. seine Leidenschaft für Harry Potter entdeckte (endlich!) und kochte und backte mich durch ein Jahr voller kulinarischer Genüsse. Ich erinnere mich an mein schönes Karnevalsoutfit, an Begegnungen mit Menschen die mich geprägt haben und mit denen ich inspirierende Gespräche führen durfte. Spontane Ausflüge und meine Reisen dieses Jahr bei denen ich immer eine Person an meiner Seite wusste, die ich liebe und die mich liebt.
Die warme Madrider Abendluft, der organgefarbene Himmel, das Stimmgewirr das sich von der Straße unter unsere Zimmerdecke verirrte, die Begegnung mit dem lieben spanischen und krisengebeutelten Kellner. Ich muss heute noch lachen wenn ich an mein Feilschen auf dem spanischen Flohmarkt denke und bin immernoch von der maurischen Schönheit Valencias fasziniert. Ich besuchte mit meinen beiden besten Freundinnen F. und S. die dOCUMENTA 13 in Kassel. Ein Wochenende voller Kunst und Kultur, aber vor allem ein Wochenende voll von uns Dreien. Lange Gespräche, Mädchenthemen und Nachtwanderungen durch die Hügellandschaft von Kassel. 
Tränengetränkte Kinobesuche mit F. und unsere wunderbaren Spieleabende. Mein Sommerbalkon mit frischen Blumen und der Spaß beim Public Viewing. Die Trauer als Deutschland bei der EM rausflog und wie ich das gesamte Nibelungenlied an 1 1/2 Tagen durcharbeitete. Nächtliches Kochen mit F., L., S., und T.  und Verabschiedungen um 5 Uhr morgens.
Wie wir "Call me maybe" in die heiße Sommerluft der Diskothek riefen, hoch und runter hüpften und leicht betrunken uns glückstaumelnd in den Armen lagen. Wie ich einen Maibaum mit einem Freund durch halb Köln trug und lange Cafébesuche genoss. Die vielen tollen Museen die ich dieses Jahr sah, Prado, Thyssen, Uffizien...
Die Woche die ich einem alten Palazzo in Florenz schlafen durfte, mit Überresten von alten Fresken an der Decke und der wohl besten Pasta die ich je in meinem Leben kosten durfte! Ich stand vor bedeutenden Gemälden und ging über alte Plätze und zuletzt war da auch der unverhoffte Besuch in Berlin. Das Treffen mit Laura, Spaziergänge mit S. und die wunderschöne Weihnachtszeit.
Die Zeilen füllen sich wie von selber ich könnte noch ewig so weiterschreiben. Ein Jahr ist so voll von Erinnerungen und Erlebnissen, so voll von Gefühlen und Momenten. Natürlich gab es in diesem Jahr auch nicht so schöne Momente. Tränen und Tod, ein paar Selbstzweifel und kleine Ängste, doch diese werden ganz klein neben diesem gigantischen Berg an wunderbaren Erlebnissen die ich erfahren durfte. Familienfeste, lange Lesenächte, der Wert von tiefen Freundschaften, inspirierende Filme, Theaterbesuche, lauthals lachen, lieben, vertrauen und vermissen. 
Es verging kein Tag an dem ich nicht mindestens einmal gelacht habe und glücklich war. Ich weiß um mich herum gibt es so viele wunderbare Menschen die ich zu meinem Leben zählen darf und ich finde ich kann dafür sehr dankbar sein.
Ich schätze das sehr und all die Erinnerungen die ich nicht aufgeschrieben habe (denn das kann man einfach nicht) bleiben in meinen Erinnerungen!

Also 2012 du warst ein wundervolles Jahr und hast mir so viel gegeben, es schmerzt dich zu verlassen und dewegen geht es für acht Minuten noch einmal zurück!

Ich wünsche euch alles Gute fürs neues Jahr und ich freue mich wahnsinnig darauf es mit euch zu erleben!
Eure Coco

PS: Es grenzt an ein Wunder, dass ich euch diesem Film zeigen kann. Denn in der Nacht exportierte er nicht richtig und zerstörte sich dann. Kein Film mehr! 20 Stunden Arbeit waren weg! Ihr könnt euch meine schiere Verzweiflung vorstellen! Tränen, Haareraufen, wilde Backups aus dem Internet und schließlich das Aufraffen. Ich habe also die Nacht ab 4 Uhr an einer neuen Version gearbeitet, unterbrochen von 4 Stunden Schlaf habe ich die ganze Zeit wie eine Irre geschnitten, exportiert und Bilder eingefügt. Deswegen geht dieser Post auch etwas verspätet online. Das Jahr verabschiedete sich mit einem Knall und ich bin jetzt so platt aber sehr glücklich!

Freitag, 28. Dezember 2012

DIY// Our New Year Cards

Ihr Lieben, ich hoffe ihr seid glücklich durch die Weihnachtstage gekommen, mit wunderschönen Geschenken und vollen Bäuchen, gefüllt mit allerlei Leckereien. Besinnliche Momente, viele Lachfalten und der Duft von grünen Tannennadeln.
Ich habe ja so wunderbare Geschenke von meinen Lieben bekommen und war wie jedes Jahr auf neue gerührt zu sehen, wie viel Mühe sich jeder dabei gab.
Nach Weihnachten richten sich die Gedanken auf das nächste Fest; Neujahr. Und da wir dieses Jahr keine kleinen Pakete mit Weihnachtsgoodies verschickt haben gab es dieses Jahr Neujahrskarten.
Ich habe das Motiv selber entworfen und dafür das ich keine Ausgebildete Profigrafikerin bin, bin ich doch eigentlich ganz zufrieden mit unseren Karten. Das besondere an dieser kleinen Grußkarte ist, das es eine Rubbelkarte ist. Ich habe diese Bastelidee von Martha Stewart und war sofort davon begeistert. Ich zeige euch also heute wie ihr eure Grußkarten zu etwas Besonderem machen könnt.
Ihr braucht:
Grußkarten auf dickem Papier
durchsichtiges Paketklebeband
silberne Acrylfarbe
Spülmittel
Pinsel
kleine transparente Tasche
Glückscents

1. Entwickelt eine Karte und druckt diese auf etwas dickerem und festen Papier aus. Überlegt euch auch welche Stelle freigerubbelt werden soll. Schneidet die Karte aus.

2. Klebt auf die später frei zu rubbelnde Stelle durchsichtiges Paketklebeband.

3. Mischt Spülmittel und silberne Acrylfarbe um die richtige Rubbelfarbe zu erstellen.

4. Tragt das Spülmittel- Acrylgemisch mit einem Pinsel auf das Klebeband auf. Lasst es trocknen und tragt es erneut auf. Diesen Vorgang wiederholt ihr sooft bis das Gemisch deckt. Durch das Spülmittel büßt die Farbe nämlich etwas von seiner Deckkraft ein. Ihr braucht ca. 3-4 Schichten.

5. Befestigt eine kleine transparente Tüte an eurer Karte und steckt einen Cent hinzu. Der Cent dient also gleichermaßen als Rubbelhelfer und als Glückscent für das neue Jahr. :)

6. Zuletzt fehlen nur noch eure lieben etwas persönlicheren Worte.
Dieses DIY lässt sich auf wirklich viele Ideen anwenden. Gutscheine, Grußkarten, Adventskalender oder Lose. Wenn ihr erste einmal eine Vorlage habt, geht die Umsetzung wirklich schnell.
Ich wünsche euch viel Spaß dabei und vielleicht habt ihr ja auch jetzt Lust noch schnell ein paar Grußkarten zu schreiben. Ich werde mich hier am Sonntag noch einmal melden, dann mit einem Abschlussvideo meines Jahres. Das wird dann der letzte Post für dieses Jahr sein.
Bis dahin, alles Liebe!
Coco

Sonntag, 23. Dezember 2012

DIY// Gift Wrapping

Wir befinden uns im Endspurt. Der letzte Tag vor Heiligabend und ich freue mich sehr darauf. Heute folgt aber noch eine wahre Bilderflut, denn am Freitag stürzten T. und ich uns in die Massen von Kaufwütigen und kehrten mit  Tüten voll von Geschenken zurück. 
Bekommen haben wir aber alles überraschend schnell und unkompliziert, sodass der gestrige Tag zum großen Einpacken genutzt wurde. Was dabei herauskam, dass will ich euch heute als Inspiration zeigen. Sozusagen für alle die jetzt mit rauchenden Köpfen vor einem großen Berg Geschenkpapier sitzen und nicht weiter wissen. Ansonsten soll Weihnachten ja auch jedes Jahr kommen, habe ich gehört...
Auch ich bin dieses Jahr dem Packpapier verfallen. Man sieht es ja auf fast allen Blogs und auch meine Geschenke packte ich damit ein. Es liegt daran, dass Packpapier so schön neutral ist und man es somit wunderbar verzieren kann. Es bietet viel Fläche für Inspiration.
Ich habe für jeden Beschenkten eine eigene Verpackungsvariante entworfen. So kann jeder seine Geschenke erkennen. Zu jedem habe ich mir individuell etwas einfallen lassen, keine Verpackung gibt es zweimal und das finde ich sehr schön. Damit allerdings doch eine Einheitlichkeit gewahrt bleibt, habe ich immer die gleichen Farben verwendet. Da dieses Jahr unsere Dekofarben blau waren und diese Farbe so schön auf dem Packpapier leuchtet habe ich auch alles in Blautönen gehalten.
T. kann seine Geschenke an den dreieckigen Wimpelketten erkennen, die ich aus Masking-Tape ausgeschnitten habe. Mein Bruder der immer ein wenig mit dem Kopf in den Wolken hängt bekommt die Geschenke mit den Kreisen drauf, sie erinnern mich ein wenig an Seifenblasen und gehören zu meinen Lieblingsverpackungen.
Farbige Fächer für meine Schwester, ganz simpel und einfach, aber doch ein sehr schönes Bild, wie ich finde. Ausgestanzte Sterne für meine Mutter oder hellblaue, dunkelblaue und mintgrüne Farben für meine Oma. 
Kramt ein wenig in eurer Bastelkiste, verwenden könnt ihr alles was ihr wollt und es macht wirklich Spaß der Kreativität freien Lauf zu lassen.
Ich hatte keine Idee wie die Geschenke am Ende aussehen würden, habe einfach munter drauf los gebastelt und bin nun wirklich überaus zufrieden damit. Ich finde sie sogar so schön, dass ich fast gespannter bin, wie die Beschenkten auf die Verzierung reagieren, als auf die Geschenke selbst.
Nun da ich nur noch das Weihnachtliche Dessert zubereiten muss, freue ich mich sehr auf Montag. Unser traditionelles Essen, die Weihnachtsmusik, das Glitzern des Tannenbaums und das Beisammensein mit meiner Familie und Lieben. 
Ich erlebe Weihnachten oft immernoch wie ein Kind, schaue morgens noch gerne mit einem heißen Kakao Astrid Lindgren Weihnachtsfilme, bin tagsüber aufgeregt, höre "driving home for Christmas", wenn ich mittags nach Hause, in unser geschmücktes Heim fahre und mache so große Augen wie Hanno Buddenbroock, wenn ich das glitzernde Wohnzimmer im Kerzenschein sehe. Ihr merkt schon, Weihnachten und Ich, das ist eine große neverending Lovestory.
Ich hoffe ihr genießt die Tage, nutzt die Zeit um euch etwas zu entspannen und den Alltag hinter euch zu lassen. Erfreut euch an den Geschenken und dem Verschenken und schätzt den Wert einer Familie und geliebt zu werden. 
Ich wünsche euch also Frohe Weihnachten und wundervolle Festtage!
Liebste Grüße, Eure Coco

Freitag, 21. Dezember 2012

Rezept// Rosmarin Focaccia

Ich gebe es ja zu, das heutige Rezept ist nicht besonders weihnachtlich, aber warum nicht ein paar Sonnenstrahlen in den grauen Winter bringen? Neben dem momentan Weihnachtsoverkill, wollte ich euch noch einmal etwas ganz neutrales bieten. Wobei es für mich gar nicht genug Weihnachten geben kann, aber das ist ein anderes Thema.
Man kann Focaccia kalt oder warm essen, zwischendurch oder zum Abendbrot. Ein echter Allrounder eben und die Variationsmöglichkeiten sind schier unendlich.
Ganz reduziert nur mit Kräutern und Salz oder etwas fruchtiger mit Tomaten und Oliven. Erlaubt ist, was schmeckt. Hier ist eine meiner Variationen.
Zutaten:
42g frische Hefe
450g Mehl (evtl. noch etwas mehr)
300ml Wasser
1 Teelöffel Salz
Rosmarin
15 EL Olivenöl
Oliven
Cherrytomaten
grobes Meersalz

Die Hefe in 300ml warmen Wasser hineinbröseln und darin auflösen. Mehl mit Salz, Rosmarin (Menge je nach Gusto), 4 EL Olivenöl und der Hefe schnell zu einem Teig verkneten. Wenn der Teig noch zu klebrig ist, einfach noch etwas Mehl hinzufügen. Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen. Anschließend Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche durchkneten und zu einem Rechteck ausrollen. Teig auf ein Backblech mit Backpapier legen und ihn nochmals ein wenig gehen lassen. Teig nun nocheinmal mit ca. 8El Öl bestreichen und halbierte Cherrytomaten sowie Oliven in den Teig drücken. Rosmarin und grobes Mehrsalz darüberstreuen.  den Teig etwas mit Wasser besprühen und ihn für 20min bei 175°C in den Ofen geben. Anschließend nocheinmal mit 4 EL Öl beträufeln.
Kalt oder lauwarm essen.
Rosmarin kann hierbei immer hinzugefügt werden wie ihr mögt und auch nach dem Backen nocheinmal drübergegeben werden. Ihr könnt ruhig auch richtig viele Cherrytomaten und Oliven verwenden, das schmeckt nämlich wirklich gut. Ich habe auch schon ein weiteres Focacciarezept im Kopf, das aber erst noch ausgefeilt werden muss. Bis dahin werde ich mich heute todesmutig in die Innenstadt begeben um Geschenke zu kaufen und abends ins Kino gehen. Wunderbar!
Liebste Grüße, Coco

Mittwoch, 19. Dezember 2012

Blogvorstellung// Teil III

Nun ist zwar schon ein wenig Zeit ins Land gegangen, aber ich habe euch und den letzten Teil unserer Blogvorstellungen nicht vergessen. Ich habe lediglich etwas Zeit dazwischen gelassen, damit jede Präsentation für sich selber stehen kann.
Ich hatte angekündigt, dass es drei Teile geben würde, weil es mir so schwer fiel mich zu entscheiden und heute folgt der letzte Teil. Zwei schöne Blogs, einzigartig und interessant, wie ihre Betreiber. Schaut mal vorbei und lasst euch von den Leben dieser Personen inspirieren.
Einfach auf die Blognamen klicken um auf den Blog zu gelangen.

In den Blog von Jackie habe ich mich direkt verliebt und er ging mir nicht mehr aus dem Kopf seitdem ich ihn das erste mal aufrief. Das Layout so klar und doch verspielt, die Posts so natürlich. Man hat bei das Gefühl ganz nah an ihrem Leben teil zu haben, so wahr und herzlich sind ihre Posts.
Ihr Blog ist etwas für alle, die Kinder lieben, denn Jackie ist Fotografin und Mama. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrem zum sterben süßen Sohn in England und genießt das Leben auf der Insel.
Ich war damals so stolz, als ich ihren Kommentar las. Wow, eine Fotografin ließt meinen Blog?! Wie toll ist das, dass jemand der professionell Bilder macht nicht schreiend vor meinen Hobbyversuchen davon läuft.
Und die Bilder bei Jackie sind auch immer wirklich schön. Hauptmotiv ist natürlich ihr Sohn, der wunderbare kleine Rotschöpf mit den leuchtend blauen Augen, bei dem einem wirklich das Herz aufgehen kann. Mamaglück in Vollendung. Ein Kind mit soviel Mimik und tollen Gesichtszügen habe ich selten gesehen.
Hinter Jackies Bildern spürt man die Liebe zu ihrem Leben und ihrer Familie. Das Glück, dass ihr Kind ihr brachte und die Liebe die sie verbindet. Ich finde das immer wunderschön anzusehen und berührend wie Jackie das Leben ihres Kindes festhält.
Und noch etwas finde ich einfach toll an ihrem Blog, man beginnt das Leben mit Kinderaugen zu sehen. Man denkt darüber nach, wie der "Little Fox" wohl die Welt wahrnimmt, wie schön und bunt sie in seinen Augen ist. Aufregend und immer wieder neu.
Bei all diesen Abenteuern ist man mit dabei und da Jackies Mann Filme dreht (was für eine wundervolle Kombination!) sind all diese schönen Momente auch immer in liebevollen Filmen festgehalten. Reisen, Geburtstage, Queen Jubiläum oder Olympia wunderschöne Aufnahmen, tolle Schnitte und einfach eine Wonne dabei zuzusehen. Ich liebe zum Beispiel diesen oder diesen Film!
Es ist einfach, ich finde kein passenderes Wort, "herzerwärmend".
Was Jackies Blog so besonders macht ist eine tolles Zusammenspiel aus schönen Bildern, wundervollen Filmen und der Liebe die sich hinter jedem Buchstaben und Wort zu ihrem Leben verbirgt.
Also auch wenn ihr noch keine Mutter seid, können euch die Abenteuer aus Jackies Leben faszinieren. Und, liebe Jackie, wenn ihr mal jemanden zum Babysitten braucht, ich würde sofort kommen!
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Diesen Blog werden einige von euch sicher kennen und das ist nicht verwunderlich, denn es ist ein wirklich schöner Blog und noch schöner ist das Mädchen, das dahinter steckt. Isabelle führt Ihren Blog sehr liebevoll und das spiegelt sich nicht zuletzt in ihrem tollen Layout wider.
Pastelltöne, klare Aufteilungen und ein wirklich unglaublich guter Header. Ich liebe Isabelles Header, denn er verkörpert für mich absolut und zu 100% die Art wie ihr Blog ist. Verträumt, naturverbunden und leichtfüßig. 
Ihr Blog beinhaltet alles was das Leben schön macht und ist so bunt wie ein Blumenstrauß. Fotos, Rezepte, neue Blogs, schöne Texte und Wochenrückblicke. Ein Lifestyleblog wie er liebevoller nicht sein könnte.
Isabelle macht wunderbare, sehr farbintensive Bilder. Bei ihr wird einfach das ganze Spektrum unsere Farbschemas ausgenutzt. Sie hat einen unglaublichen Blick für Details. Wunderbare Nahaufnahmen, die einem den Blick für die kleinen Schönheiten der Welt schärfen.
Ganz besonders bin ich immer in ihre Naturaufnahmen verliebt. Die sanften Wölbungen von Blütenblättern, die kontrastierenden Farben von Blättern oder leichte Regentropfen. Isabelle sieht Sachen die andere nicht sehen.
Es lassen sich auch Rezepte auf ihrem Blog finden. Ich finde besonders dieses Soufflé sehr schön, auch weil mir die Farben so gut gefallen. Dunkles Soufflé und dann leuchtende Himbeeren, ich würde am liebsten sofort drauf los löffeln.
Ich habe Isabelle als unglaublich lieben und ganz unkomplizierten Menschen kennen lernen dürfen. Denn sie hat mich auch schon einmal vorgestellt und der E-mail Kontakt mit ihr war einfach wunderbar. Bei ihrer Bewerbung hat sie auch mehr über andere Blogs geschrieben als über sich selber: "Ich liebe daran Menschen wie dich kennenzulernen. Wirklich, es gibt so viele tolle inspirierende Blogs da draußen und in diese Welt eintauchen zu dürfen, finde ich großartig."
Ist das nicht einfach unglaublich lieb von ihr und auch irgendwie sehr bescheiden?
Und nicht nur das Mädchen ist toll, ihr Blog spiegelt diese ganze liebevolle Art wider und es macht Spaß in ihre Welt einzutauchen!

Ich hoffe die Blogs haben euch gefallen, die beiden wundervollen Bloggerinnen würden sich sicherlich über einen Besuch von euch freuen.
T. und ich sind heute vier Jahre (!) zusammen und deswegen werden wir abends zusammen ausgehen. Wir werden ostafrikanisch essen und ich freue mich unglaublich auf die Erfahrung nur mit den Sauerteigfladen, dem sogenannten Injera, zu essen. Heute ist ein wundervoller Tag, mit meinem wundervollen Freund an meiner Seite. Das musste ich jetzt einfach mal loswerden! :)

Liebste Grüße, Coco

Sonntag, 16. Dezember 2012

My snowy December

"Walking in a Winterwonderland". So habe ich mich vergangenes Wochenende gefühlt, denn es hatte geschneit. Wer meinen Blog schon etwas länger kennt, weiß wie sehr ich Schnee liebe. Schritte und Lärm werden gedämpft, alles scheint ruhiger, die Menschen zieht es in die Natur und die Welt ist einfach schöner mit Schnee. 
Bei Schnee stellt sich bei mir schnell ein absolutes Weihnachtsgefühl ein, es ist so wunderbar winterlich. Man muss allerdings wissen, das Schnee in Köln leider eine Rarität ist und viel zu selten vorkommt. 
Deswegen war ich umso erfreuter als ich am letzten Wochenende mit den Worten geweckt wurde "Schau schnell aus dem Fenster, es ist alles weiß!". Und tatsächlich alles weiß und so viel!
Es war also klar, dass mein Freund und ich einen winterlichen Schneespaziergang machen würden. Den Kopf frei bekommen, tief die knackig kalte Winterluft einatmen und die Hände unter die weiße Schicht graben. Ich liebe das Licht wenn es schneit. Es ist so ganz anders als sonst, gedeckt aber trotzdem hell und klar. Es hat einfach eine ganz besondere Nuance die man kaum beschreiben kann.
So wurde also er dicke Pullover ausgepackt, die doppelte Schicht Socken angezogen und die schönen dicken roten Handschuhe eingesteckt. Wunderbarerweise liegt unsere Wohnung in der Nähe eines Parks mit Waldabschnitt. Überall blinkte es von den Ästen, dicke Flocken legten sich auf Wimpern und Haare und die Nasen wurden schnell rot.
Kinder wurden von liebevollen Eltern auf ihren Schlitten durch den Schnee gezogen, im Wald raschelte es im Gehölz und sie Welt sah, bis auf unsere roten Akzente, wie ein schwarz-weiß Bild aus.
Wenn ihr mich fragt macht Schnee die Welt friedlicher. Kleine kahle Ästchen werden, sobald sie mit einer Schneeschicht überzogen sind, zu malerischen Kleinkunstwerken.
Die Kamera knipste sich heiß, während es immer kälter wurde. Der Schnee wirbelte uns immer schneller um die Ohren während es unter unseren Füßen winterlich knirschte. Ich liebe dieses Geräusch.
Es macht mir einfach so viel Spaß im Schnee, da werde ich wieder zu einem kleinen Kind. Schneebälle formen, Muster in den Schnee treten oder Schnee von Zweigen rütteln. Und ich verspreche euch, hätte ich einen Schlitten bei mir gehabt, T. hätte mich auch durch den Park ziehen müssen, während ich "Es schneit, es schneit, kommt alle aus dem Haus..." aus voller Brust in die Winterluft geschmettert hätte.
Nach knappen zweieinhalb Stunden im Schnee, waren schließlich alle Knochen durchgefroren. Meine Haare waren nass und wegen der Kälte steif, doch ich war glücklich und erschöpft.
Mit einer heißen Tasse Kakao taute man allerdings innerhalb von Minuten wieder auf, während Mütze und Handschuhe über der Heizung trockneten.
Ich hoffe bei euch lösen diese Bilder eine winterlich- weihnachtliche Stimmung aus und ihr erlebt einen durch und durch gemütlichen dritten Advent!
Eure Coco 

Samstag, 15. Dezember 2012

Rezept// Dreimal Plätzchen

Diese Woche bin ich endlich zum  weihnachtlichen backen gekommen. Ein freier Tag, keine Uni und früh aufgestanden. Ich hatte also den gesamten Vormittag Zeit und habe große Ladungen an unseren Lieblingsplätzchen in und aus dem Ofen geschoben. Im Gegensatz zum letzten Jahr habe ich mich dieses Mal auf drei Variationen beschränkt, man macht ja eh meist immer zu viel. 
Für euch gibt es also meine drei Rezepte für leckere und traditionelle Plätzchen. Ich liebe Vanillekipferl, es sind meine heißgeliebten Plätzchen die für mich einfach immer zu Weihnachten dazu gehören. Puderzuckerfingeralarm! Kokosmakronen, mag ich weil sie schnell herzustellen sind und ich Kokos unglaublich gerne esse. Und Zimtsterne sind einfach wunderbar, wenn sie weich und würzig sind.
Kokosmakronen
(für ca. 40 Stück)
250g Kokosraspeln
3 Eiweiß
75g Puderzucker
150g Zucker
2 Pck. Vanillezucker
Schokolade

Die verschiedenen Zucker mischen. Eisweiß steif schlagen und den Zucker langsam mit unterrühren. Kokosraspeln dazugeben und untermischen. Mit den Händen kleine Bälle formen und auf ein Backblech legen. Die Makronen für 10- 15min bei 170°C  auf der unteren Schiene des Ofens backen. Danach die Makronen auf einen Kuchengitter auskühlen lassen. Wer mag, kann später noch geschmolzene Schokolade drüberziehen.
Vanillekipferl
(für ca. 50 Stück)
100g gemahlene Mandeln
250g Mehl
1 Pck. Vanillezucker
90g Zucker
210g Butter

70g Puderzucker
1 Pck. Vanillezucker

Mandeln mit Mehl, Zucker, Butter und Vanillezucker mischen. Alles zu einem glatten Teig verkneten. Teig zu einer Rolle formen in Folie einschlagen und für 40min in den Kühlschrank geben. Anschließend Die Rolle in kleine Stücke schneiden und dies zu Kipferln formen. Kipferl auf ein Backblech legen (nicht zu nah beieinander) und für 15min bei 175°C in den Ofen geben. Puderzucker mit Vanillezucker mischen, die gebackenen und etwas ausgekühlten Kipferl dann darin wenden.
Zimtsterne
(für ca. 35 Stück)
250g gemahlene Mandeln
150g Puderzucker
1 Eiweiß
1 TL Mandellikör
5 Tropfen Bittermandelaroma
2 TL Zimt

1/2 Eiweiß
75g Puderzucker

Mandeln mit Puderzucker und Zimt mischen. Likör, Mandelaroma und Eiweiß hinzugeben. Alles mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Auf einer mit Puderzucker bestäubten Arbeitsfläche den Teig ausrollen und Sterne ausstechen. der teig sollte nicht zu dünn sein. Zimtsterne schmecken am besten wenn sich dick sind und der Teig nicht zu hart wird beim backen. Also ruhig einen schönen dicken Boden ausrollen. Eiweiß steif schlafen (ihr braucht nur die Hälfte verwenden) und Puderzucker hinzugeben. Sterne damit bepinseln und für 15min bei 150°C auf die unterer Schiene des Ofens backen.  
Dieser Post war zudem ein kleiner Beitrag zum Adventskalender von Femme Phenomenon, die mich bat dabei mitzumachen. Morgen ist auch sie dran und wird etwas weihnachtlich kulinarisches präsentieren. Ich werde diesen Samstag in der Uni verbringen und mich ein letztes Ml durch ein ein Blockseminar arbeiten. Danach gehören die Samstage endlich wieder mir! Wie wunderbar!
Liebste Grüße, Coco

Donnerstag, 13. Dezember 2012

DIY// weihnachtliche Dekoanhänger (Türchen 13)

Das heutige DIY ist mein Beitrag zum diesem Adventskalender und ich bin wirklich froh, neben all diesen tollen Bloggern, auch zu Wort kommen zu dürfen. 
Dieses Jahr mag ich es, wenn die Weihnachtsdeko etwas reduzierter ist und aus kleinen, aber feinen Elementen besteht.
Besonders gerne mag ich Ilexzweige, sie sind nie zu viel und ihre Beeren sind ein wunderschöner Farbtupfer. Um diese oder andere Zweige noch ein wenig zu verschönern, zeige ich euch heute wie ihr ganz unkompliziert kleine weihnachtliche Anhänger dazu basteln könnt.

Ihr braucht:
Efaplast
Ausstechformen
Ministempel/ Buchstabenstempel
breite Nadel/ Holzspieß
Kordeln

1. Rollt das Efaplast mit einem Nudelholz aus. Bearbeitet es wie einen Teig und walzt es ca. auf 2cm Dicke aus.

2. Stecht mit euren Förmchen das Efaplat aus. Ihr könnt dabei jede Form verwenden die ihr wollt, am besten eignen sich allerdings klare Formen, die nicht zu viele filigrane Elemente haben. Es ist wie Plätzchen ausstechen.

3. Bei den ausgestochenen Formen steht an der Unterseite meist noch etwas über. Deshalb solltet ihr die Ecken abrunden und das überschüssige Efaplast entfernen. Es wird allerdings schnell ein wenig fest.

4. Stempelt nun in das noch feuchte Efaplast. Sachen einzuritzen funktioniert hier nicht, ihr müsst wirklich mit Stempeln arbeiten um klare Konturen zu erzeugen. Stecht ein Loch in eure Formen. Es sollte groß genug sein um später die Kordel durchzuziehen.

5. Lasst das Efaplast trocken. Es nur über Nacht trocknen zu lassen, reicht nicht. Es braucht mindestens  36h bis es wirklich fest ist und sich nicht mehr biegen lässt.

6. Zieht die Kordel durch das Loch und verknotet sie. Wenn ihr mögt könnt ihr die Stempelgruben noch mit Farbe füllen um die Schrift besser sichtbar zu machen.
Das DIY ist sehr unkompliziert und lässt sich auch wunderbar mit Kindern zusammen nachbasteln. Die Anhänger würden sich auch als individuelle Etiketten für eure Geschenke sehr gut machen, dadurch werden sie gleich viel persönlicher. Hierfür einfach den Namen des Beschenkten in das Efaplast stempeln.
Morgen ist Ina im Adventskalender dran und ich bin sicher sie wird etwas wundervolles präsentieren!
Ich wünsche euch viel Spaß mit dem DIY.
Eure Coco
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